Psychotronwaffen: Gehirnmanipulation via Satellit - in Besitz der amerikanischen Regierung und seit Jahrzehnten von schwersten Psychopathen missbraucht, um damit auf der ganzen Welt die intaktesten Menschen Jahrzehnte lang auf sadistische Weise zu foltern, bis sie an den Folgen der Folter gestorben sind. Das eigentliche Ziel ist die Zerstörung ihrer DNA.


Unterlassungen ärztlicher Hilfe Teil 2 - Video- u. Audioaufzeichnungen

                                  Aktualisiert im August 2014


                            
Video- und Audioaufzeichnungen 

Ärzte werden von den Psychopathen zu ihren Mordwerkzeugen gemacht



Die Ärzte werden nicht von den Tätern bezahlt, um mir medizinische Hilfe zu unterlassen. Viele der Betroffenen schreiben diesen Unsinn, weil sie die Technologie noch nicht verstanden haben. Sie werden gehirnmanipuliert, es nicht zu verstehen, weil die Täter uns so lange, wie möglich, daran hindern wollen, ihr Todesspiel in seinen vollen Zügen zu verstehen.


Es geht hier um satellitengesteuerte Mind-Control-Waffen - da sitzt kein Täter und überwacht mich 24 Stunden um die Uhr und kontaktiert dann jeden Arzt, den ich besuche, telefonisch oder per Fax: Er möge mir bitte keine Medikamente geben, denn die Hure solle endlich sterben. 


Die haben tausende von Opfern weltweit, die exakt so gefoltert werden, wie ich - da kann doch ernsthaft keiner glauben, dass die sich persönlich um jedes einzelne Opfer kümmern können! 

Es sind von Psychopathen programmierte Computer, die das mit meinen Mitmenschen tun!!!!!! - siehe Psychotronisches Stalking.

Achtung! Achten Sie auf die Augen der Menschenroboter - sie sind immer weit, offen und ausdruckslos.




Zu meiner Person: Meine Stimmlage und Artikulation werden durch die Technologie stark verändert. Ich bekomme Gefühle induziert von Unsicherheit und ähnlichem und den Muskeltonus herabgesetzt, so dass ich da sitze wie Pudding - so kann ich die Fremdgefühle nicht mehr abwehren und habe keinen Zugang mehr zu meiner Persönlichkeit - kann somit also nicht mehr ich selber sein.
Zu der üblichen Folter an meinen Atemorganen etc., wird auch meine Konzentration gestört, bekomme eigene Gedanken unterdrückt und fremde induziert, man lässt mich stottern etc. 





Wenn Sie aktuelle Videos sehen möchten, klicken Sie bitte auf www.vimeo.com/leiajaccard - dort lade ich immer als erstes meine Videos hoch und schreibe eine kurze Beschreibung dazu.





Zahnarzt – 7. August 2014 - Video

Verweigerung von Behandlung schmerzender, kariöser Zähne und entzündeten Zahnnerven, weil es zu riskant wäre, da ich eine Herzschwäche hätte.  

Am 5. August 2014 das erstemal bei dem Zahnarzt Herrn Dr. G. gewesen.
Er sah mir in den Mund, beschrieb drei Zähne, brach ab u. sagte, der linke Z. im O.kiefer hätte sicher bereits den Nerv angegriffen. Die restlichen Zähne untersuchte er gar nicht, machte weder eine Perkussionsprobe, noch einen Kältetest. Ich gab ihm die CD mit der Röntgenaufnahme des Kieferchirurgen Dr. Betz, die sich auf einer CD befand. Er sah sie sich an und sagte, er müsse noch eine kleine R.aufnahme machen, damit er sähe, wo die Karies genau sitzt, dabei sieht man schon von außen, dass der Zahn 16 von Karies befallen ist, da sie schwarz durchschimmert.
Plötzlich sagte er, bei einer Herzschwäche sei es gefährlich, die Zähne zu behandeln. Ich solle einen Kardiologen fragen, welche Betäubungsmittel er anwenden dürfe und verließ dann das Zimmer, ohne mir meine Schmerzen genommen zu haben. Obwohl ich ihm sagte, dass ich drei Wochen zuvor bei einer Zahnärztin gewesen bin und diese mir eine gewöhnliche Betäubung gegeben hat, durch die mir nichts passiert ist, wollte er mich nicht behandeln.
Mit seiner Assistentin verabredete ich, dass ich den Arzt fragen würde, der mir Strophantin verschreibt, der allerdings Allgemeinmediziner sei.
Ich wusste, dass das erfundener, induzierter Wahnsinn war, damit mir meine Zähne wieder nicht behandelt werden würden.
Sie ging nochmal raus und als sie wieder kam, sagte sie, Herr Gocke sei einverstanden, mir den Zahn im linken Oberkiefer zu behandeln. Ich bekam einen Termin für den übernächsten Tag.

Als ich am 7. August hin ging und im Wartezimmer Platz nahm, kam die Assistentin und sollte mich wieder schikanieren: Sie müsse wissen, welcher Arzt mich behandelt und welche Herzerkrankung ich genau hätte.
Ich sagte ihr, dass alles mit dem Zahnarzt besprochen gewesen wäre und ich jetzt endlich meine Zähne behandelt bekommen möchte. Da erpresste se mich und sagte, wenn ich ihr diese Informationen nicht geben würde, würde ich nicht behandelt werden.
Ich erklärte ihr, dass ich seinen Namen nicht preisgeben möchte, da ich ihn schützen wolle, weil er einer von wenigen Ärzten sei, der Strophantin auf Fernbehandlung verschreibt und ich nicht möchte, dass er Probleme bekommt, weil er schon genug mit der kassenärztlichen Vereinigung bekommen hat, weil er zuviel Stroph. verschrieben habe. Ich erzählte ihr das nur, weil ich wusste, dass es eine Falle gewesen ist, weil die Täter ja bisher jeden Arzt manipuliert haben, mir nicht zu bescheinigen, dass ich eine fortgeschrittene globale Herzinsuffizienz habe. Selbst dieser Arzt aus Bayern schrieb mir lediglich ein Attest, dass ich herzkrank bin und Strophantin bräuchte, aber es sagt nichts über die Schwere und das Stadium meiner Erkrankung aus.
Schlussendlich gab ich ihr das Attest von Dr.Gräupner und den Bericht der Kardiologin aus Düsseldorf, deren Gehirn so stark manipuliert worden ist, dass sie mir lediglich attestierte, eine Mitralinsuffizienz Grad 1-2 zu haben.

Damit ging sie dann zum Zahnarzt und nach kurzer Zeit kam sie wieder ins Wartezimmer und sagte mir, Herr G. wolle mich jetzt doch nicht behandeln, das sei „doch schon ziemlich heftig, was da in dem Bericht stehen würde" und es sei ihm zu gefährlich, mich zu behandeln. Ich solle zum Kieferchirurgen, sie wolle eine E-Mail dorthin schicken, sie hätte dort niemanden telefonisch erreicht.
Es war mittlerweile ca 13 Uhr. Sie meinte, die Praxis würde erst um 14: 30 Uhr wieder öffnen. Es war klar, dass ihr das induziert worden war und so musste ich bis 14:30 Uhr warten.
Klar ist mir auch, dass sie dort gar nicht angerufen hat, denn sie ging mit dem Telefon von der Rezeption weg und verschwand in einem Gang, so als hätte sie etwas zu verbergen.
Ich sagte ihr, ich würde dann nochmal wieder kommen, denn ich hätte lieber, dass sie den Termin vereinbart und ihnen sagt, dass es dringend sei.

Als ich um 14:30 Uhr wie vereinbart wieder kam, war die Türe abgeschlossen und ich schellte. Sie kam sofort und sagte mir, sie hätten jetzt Mittagspause. Natürlich kam es mir seltsam vor, denn auf dem Schild war geschrieben: Öffnungszeiten Donnerstags von 12:00 bis 18:00 Uhr. Da geht man nicht von einer Mittagspause aus und wenn, würde es ja auf dem Schild stehen.

Wieder ging ich, um danach nochmal mein Grundrecht auf Behandlung meiner schmerzenden Zähne geltend zu machen.
Als ich wieder kam, sagte sie mir, sie hätte eine Mail dorthin geschickt und auch nochmal angerufen. Dort habe man ihr einen Termin für den 29. Oktober gegeben. Sie habe ihnen gesagt, es sei akut, aber man hätte keine Termine mehr frei. Alternativ gäbe es die Möglichkeit, zum Malteser Haus nach Duisburg zu fahren. Das sei ein Krankenhaus, das eine Zahnarztpraxis hat ??!!!!!
Für wie blöde man uns hält. Dass niemand einen solchen Wahn glaubt, ist klar.


Das Krankenhaus steht hier wieder für die Einweisung in eine Psychiatrie.

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Zahnärztin - 31. Juli 2014 - Video

Der Psychopathenwahn nimmt kein Ende.


Es verhält sich jeder identisch: Es wird sich so hingestellt, dass ich mich verrenken muss, um den/die Zahnarzt/in sehen zu können, es werden falsche Aussagen gemacht, Unwahrheiten ausgesprochen, Unsinn geredet, mir verweigert meine schmerzenden Zähne zu behandeln, ich werde gedemütigt und herabgesetzt.
Es werden mir entweder gar keine Zähne behandelt, oder aber die, die nicht so sehr schmerzen, wie ein anderer oder es werden sogar gesunde Zähne für kariös erklärt und man würde mir diesen behandeln, aber da, wo es wirklich sehr schmertzt, da sei nichts.

Der vorletzte Backenzahn oben rechts wurde vor 2 Jahren von einer anderen Zahnärztin aufgebohrt und es wurde eine Nelkenfüllung hineingegeben, um den Nerv zu beruhigen. Als ich zu Hause war und die Betäubung nachgelassen hatte, waren die Schmerzen noch stärker, als zuvor und sie hielten tagelang an. Als ich wieder zu ihr ging und es ihr sagte, fragte sie, warum ich nicht sofort gekommen sei, aber behandeln wolle sie ihn jetzt nicht mehr. Sie würde mir den unten links wurzelbehandeln. Ich stand auf und ging, aber habe leider bis heute keine Anzeige gegen sie gemacht, denn das war eine eindeutige Körperverletzung.
Dieser Zahn wurde jetzt vor ca. drei Wochen von dieser Zahnärztin aufgebohrt und wieder verschlossen. Der Nerv sei entzündet. 

Auf dem 1. Video ist zu sehen, wie mich die Assistentinnen rauswerfen. Als ich nämlich mein zweites Handy aus der Tasche holte (mit dem anderen zeichnete ich das Gespräch auf), um das Video an zu stellen, verschwand die Zahnärztin schnell aus dem Zimmer.
Wieder ist hier das typische KZ-Aufseherinnen-Verhalten, in dem mit mir in einem autoritär-agressiven Tonfall gesprochen wird.
Wer sich so verhält, ist gestört und krank.

Auf dem 2. Video ist die "Behandlung" als Audiomitschnitt zu hören. 


                                                    1. 


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2.

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Zahnärztin - 24. Juni 2014 Video 

Vor 2 Jahren bin ich schonmal bei dieser Zahnärztin gewesen, aber auch da sind meine Zähne nicht behandelt worden. Immerhin schickte sie mich wegen einem Zahn zum Kieferchirurgen, zu dem ich aber nicht gegangen bin - näheres siehe Körperverletzungen durch gehirnmanipulierte Ärzte.

Am 16. Juni bin ich nochmals zu ihr gegangen, da dieser Zahn u.a. inzwischen sehr viel stärker schmerzte. Wieder schickte sie mich zum Kieferchirurgen, ohne meine Zähne überhaupt untersucht zu haben und stellte mir eine Überweisung aus. 
Der Kieferchirurg sagte mir dann, er wolle mir diesen und einen anderen toten Zahn im Unterkiefer ziehen. Die Assistentin gibt dann aber erst für Oktober einen Termin, sie hätte vorge rnichts mehr. Ich wusste, sie wurd ewieder manipuliert, der Rest des teams stand da mit starren teilnahmslosen Augen udn als ich verzweifelt sate, ich könne doch mit diesen Schmerzen nicht bis Oktober warten, da sie, dann müsse ich halt in eine Klinik fahren, da fingen die Roboter an, dreckig zu grinsen. Da ist kein Mensch bei Bewußtsein und so ermorden mich die Psychopathen, ohne dass mir jemand helfen kann. 
Also ging ich wieder zur Zahnärztin. Diese war aber aufgrund einer Fortbildungsmaßnahme nicht anwesend. Am Montag sollte sie wieder da sein, da wurde mir aber dann gesagt, sie sei nicht da. 
Am nächsten Tag gehe ich gegen 15 Uhr hin, das Wartezimmer ist leer, die Zahnärztin in Behandlung. Die Assistentin sagt mir jetzt genauso ferngesteuert, wie bereits die Assistentin der Internistin und die Internstin selbst sowie die Assistentin des Internisten - siehe "03. Juni 2014 - Internistin - Audio" und ". März 2014 - Internist - Audio"- dass sie mich nicht dran nehmen wird, weil die Zahnärztin keine Zeit habe. Ich sage ihr, dass sie wohl nicht ganz bei sich sei, das Wartezimmer sei ja leer, da windet sie sich und versucht, mich weiterhin ab zu wimmeln. Ich gehe zur Zahnärztin und sage ihr, dass ihre Assisitentin mich nicht zu ihr lassen will, da wird sie frech, sie sei in Behandlung und wenn sie das sage, würde es schon richtig sein. Ich gehe ins Wartezimmer, sie kommt mir hinterher. Ihr Gesicht hat denselben Ausdruck, den alle Ärzte haben, die ich aufsuche, und alle meine Mitmenschen, mit denen ich spreche: ausdrucksloses, entspanntes Gesicht mit weiten, offenen kugelrunden Augen.
Ich halte das Handy direkt auf ihr Gesicht und als sie mich fragt, ob ich sie filme, bejahe ich und sage ihr, dass sie sich strafbar macht, wenn sie mich akuten Schmerzen wegschickt, obwohl sie das Wartezimmer leer hat. Da greift sie wie üblich zum Telefon und sagt, sie ruft jetzt die Polizei an.  
Natürlich würde kein Zahnarzt sich so verhalten, denn er weiss, dass er sich strafbar macht und ich ihn anzeigen kann - sicher wird nicht er dann die Polizei rufen, sondern er muss befürchten, dass ich eine Strafanzeige gegen ihn stellen werde.



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04. Juni 2014 - Kardiologin - Audio

Ich fuhr nach Düsseldorf zu einer Kardiologin, weil mich die Kardiologin hier im Ort, bei der ich 2011 gewesen bin, nicht mehr empfangen sollte. 

Als ich in die Praxis kam, sollte die Ultraschalluntersuchung sofort beginnen. Die Assistentin bekam dreckige Schadenfreude induziert. Ich ging zunächst in das Zimmer, merkte dann aber schnell, dass ich wieder in einer Falle war und dass es nur schlimmer werden würde, wenn ich mich jetzt nicht wehren würde. Ich ging wieder raus und sagte der Assistentin, dass ich ja noch nie hier gewesen sei und ich deshalb erst mit der Ärztin ein Gespräch haben wolle. Die Ärztin kam dazu und ich wiederholte es. Beleidigt willigte sie ein.

Beim Ultraschall konnte ich mein Herz auf einem Monitor, der an der Decke hing, sehen. Sie diktierte ihrer Assistentin, was sie auf den Bildern angeblich sah - es waren Fachausdrücke und ich verstand nichts. Sie erklärte mir nichts und das war mir völlig neu - ich finde das inakzeptabel. Ständig bat ich sie, mir zu erklären, was sie sah, aber sie machte einfach weiter.


Sie sagte mir nur, dass meine Mitralklappe zu beweglich sei, aber dann benutzte sie noch einen Fachausdruck: Extraelongiertes sowieso. Ich fragte, was das bedeuten würde, weil ich ahnte, dass es pathologisch sei. Sie antwortete, dass sie es mir anschließend drüben in ihrem Zimmer erklären würde.
Als ich mich dann angezogen hatte und zu ihr ins Zimmer wollte, wurde ich von der Assistentin barsch daran gehindert, es sei jetzt alles vorbei, ich könne nicht mehr zur Ärztin ins Zimmer gehen.
Ich ließ mich nicht zum 10 tausendsten mal von einer computergesteuerten Zombine abwimmeln, klopfte und ging hinein. Auch die Ärztin wollte mich abwimmeln, aber ich sagte ihr, sie hätte doch gerade eben gesagt, sie wolle mir erklären, was ein extraelongiertes xy sei (den zweiten Begriff habe ich vergessen) und ging einfach hinein und setzte mich. 

Ich wusste, dass sie mir keinen wahrheitsgetreuen Bericht schreiben würde und deshalb erklärte ich ihr nochmal, welche Beschwerden ich habe, da wurde ihr Gesicht maskenhaft, ihre Augen kugelrund und starr - sie war jetzt in Vollhypnose und musste mir das übliche sagen, dass meine Beschwerden nicht vom Herzen kämen, sondern von der Psyche, ich müsse zum Psychiater gehen.
Ich versuchte, sie zu erreichen, redete weiter und erwähnte die gestaute Jugularvene, die ein eindeutiges Zeichen für Rechtsherzinsuffizienz ist, aber auch davon, dass ich im Liegen schlecht Luft bekomme, was Zeichen für Linksinsuffizienz ist. Ebenso erwähnte ich die deutliche Abnahme körperlicher Belastbarkeit und die geschwollenen Venen auf dem Handrücken bei körperlicher Belastung und sogar beim essen. Sie sagte, das käme nicht vom Herzen. Dass das nicht stimmt, weiss jeder Arzt. 
Ich fragte, woher es denn käme, wenn nicht vom Herzen, da wich sie aus. Ich bekam keine Antwort, weil es darauf auch keine gibt. 
Noch einmal fragte ich deutlich, ob eine prominente und gestaute Halsvene kein Zeichen für Herzschwäche sei, da antwortete sie nein. 

Es ist klar, dass sie das nicht selbst produziert und sich auch nicht wahrnehmen kann, denn warum sollte mich jeder Arzt belügen?
Klar ist, dass ich eine globale und fortgeschrittene Herzschwäche habe und mein Mitralklappenprolaps vermutlich nicht alleinige Ursache für die rasante Verschlechterung meines Herzens seit 2006 ist - mehr dazu siehe "Organschäden durch die jahrelange Folter".

Ich war sehr milde zu ihr, weil ich gar keine Kraft mehr habe, mich zu wehren - mein Tonus ist mittlerweile im gesamten Körper stark herabgesetzt, was sich in einer Blockade der Gehirnzentren bezüglich Durchsetzungs- und Willenskraft sowie Denkvermögen und Konzentration bemerkbar macht - mehr dazu siehe "Psychotronisches Mind Control", Abschnitt Körpermanipulationen.

Ich verabschiedete mich freundlich mit dem Gedanken, dass ich sie leider auch anzeigen muss, obwohl sie nichts dafür kann, mich belogen und eine falsche Urkunde ausgestellt zu haben.
Sie gefährden unwissend mein Leben, das ist klar.

Die Tonqualität ist nicht besonders gut.


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03. Juni 2014 - Internistin - Audio

Ich war heute erst das dritte mal bei dieser Ärztin.
Sie ist die 4. Ärztin hier im Ort, die mir "sagen musste" (weil sie in Vollhypnose zu mir spricht), dass sie mich nicht mehr behandeln wolle, ich müsse mir einen anderen Arzt suchen. Ich habe hier fast alle Ärzte durch.
In Frankreich wurde das auch schon mit mir getan.

Ich wurde jetzt gar nicht erst ins Arztzimmer gelassen, wollte mit ihr aber alleine sprechen, ihr erklären, welchem Verbrechen ich ausgesetzt bin und dass das mit mir ständig getan wird und mir so ärztliche Hillfe verweigert wird, aber das blockte sie ab, also sprach ich mit ihr vor den Angestellten. Ich sagte ihr, ich sei ein MC-Opfer und dass das mit mir ständig gemacht werde, da sagte sie mir, sie sei vor mir gewarnt worden, ich würde im Internet Arztgespräche veröffentlichen und deshalb müsse ich mir jetzt einen anderen Arzt suchen. Dann sagte sie etwas später, sie könne mich nicht behandeln, weil ich keine Befunde hätte, da sagte ich ihr, ich hätte sie alle bei mir. Das wurde ihr induziert, damit sie nochmal zuschlagen konnte, um mir zu sagen, dass sie sie aber jetzt nicht mehr sehen wolle, da ich ja im Internet Arztgespräche veröffentlichen würde.

Ich vergaß, dass ich nur mit einem Computer spreche und nicht mit einem Arzt. Ich muss um mein Leben kämpfen und dabei werde ich ja auch selbst am Gehirn manipuliert, dass mir die eindeutigen Argumente nicht einfallen, nämlich, dass sie mich mit akuten Schmerzen nicht wegschicken darf. 
Auch kann ich dann selber nicht mehr wahrnehmen, wie ich mich aufrege, denn das ist ja was die Täter wollen: mich provozieren auf höchster Ebene, in der Hoffnung, dass ich die Beherrschung verliere und die Ärzte anschreie oder sogar angreife. Ich bin mir sehr sicher, dass sie danach die Polizei angerufen und erzählt hat, ich hätte sie bedroht oder ich sei hochagressiv gewesen und sie hätte mich deshalb nicht behandeln wollen. Auf meinem Heimweg kam ein Polizeiwagen aus meiner Richtung, wobei mir sofort induziert wurde, dass sie bei mir gewesen seien.

Achtung! Am Ende hören Sie Gelächter. Das ist das Gelächter in der Arztpraxis, da ich gerade erst zur Türe raus war, ist es noch mit aufgezeichnet worden. Das müssen sie jedesmal tun, um mich zu provozieren, damit ich darauf herein falle und sie womöglich noch vor Wut attackiere.

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26. Mai 2014 - Dieselbe Internistin vom 03. Juni 2014
Ich war erst das 2. mal bei ihr, da "durfte" sie mich schon nicht mehr im Arztzimmer empfangen sollen und musste mir sagen, ich sei nur als Notfall dazwischen genommen worden und sie hätte jetzt kaum Zeit für mich (übliches Demütigungsspiel seit 2006 bei allen Ärzten!).
Ich sagte ihr, dass ich seit längerem Magengeschwüre hätte und dass ich wieder starke Probleme habe durch Übelkeit und Erbrechen sowie Nüchternschmerz und starkes Brennen. Ich sagte, ich hätte Pantoprazol verschrieben bekommen und es hätte mir geholfen. Da sagte sie, sie wolle es mir nicht verschreiben, denn sie hätte ja keine Befunde??!!!
Sie wollte mir also ein Medikament in dieser akuten Lage verweigern. Ich schaffte es dann so weit, dass sie mir ein Muster mit 15 Tabletten gab. 
Ich musste sie darauf hinweisen, mir eine Arbeitsunfähigkeitsbescheini-gung aus zu schreiben. Widerwillig tat sie es.

Video ist in Bearbeitung





24. März 2014 - Kardiologe - Audio

Ich hätte eine Somatisierungsstörung, würde mir nur einbilden, eine Herzinsuffizienz zu haben, in Wirklichkeit sei meine Psyche krank.

Der Arzt wurde wieder sehr unfreundlich gesteuert, kurz ab, so als wäre ich das Letzte und man bräuchte sich keine Mühe mit mir zu machen. Ich konnte mich nicht mehr wehren, Muskeltonus sehr stark herabgesetzt, Gehirn und Nerven hochgradig bestrahlt und Frequenzen induziert, Augen unscharf gemacht, Zugang zu Frontalhirn stark eingeschränkt.

Ich sollte mich ganz entkleiden – dieses Spielchen wurde mit mir immer und immer wieder bei Ärzten gespielt. Es geht um Demütigung – das ist der Leitfaden dieser Folter und die Matrix des Psychopathen, der vor mehr als 40 Jahren diesem Programm seine persönliche Note gegeben hat.
Ich sagte einfach eher beiläufig, ich würde mich besser fühlen, wenn ich die Hose anbehalte, ich könne sie ja hochziehen. Als ich dann auf dem Rücken lag, wollte ich das Oberteil vor meinem Busen halten, so lange, bis ich mich auf die Seite legen sollte, da zog er es mir einfach weg und ich legte die Arme davor. Dann zog er mich in den Sitz und verschob meine Schulterblätter, dann schob er mich wieder in die Rückenlage und wieder nach oben und wieder zurück. Jetzt wurde ich manipuliert, mich nicht wehren zu können und ließ es mit mir geschehen.
Als er kaum mit dem Ultraschall begonnen hatte, sagte er plötzlich, da sei nichts, ich hätte eine Somatisierungstörung, ich sei psychisch krank und würde mir nur einbilden Herzkrank zu sein - siehe 2. Video "Ultraschalluntersuchung - Audiomitschnitt".
Unter "Fotos Folter" sind Bilder, die klare äußere Merkmale der Herzinsuffizienz zeigen, wie Jugularvenenstauung, gelbe Gesichtsfarbe und rote Hände durch Lebervenenstauung, geschwollene Adern an Händen, Armen und Füßen.

Ich vergaß, dass er in Vollhypnose ist, und dass ich ganz ruhig bleiben muss, damit er weiter machen darf, denn wenn ich das ignoriere wird er wieder losgelassen (manchmal), aber ich vergaß und wurde wütend, schob seinen Arm weg und stand auf. Ich sagte ihm, dass er wohl nicht wisse, was er da sagt, da sagte er noch, er sei Psychotherapeut und könne das beurteilen.

Vorher fragte er mich noch, ob es in der Familie Herzerkrankungen gäbe und ich sagte ihm, dass mein Vater und mein Bruder das Marfansyndrom (angeborene Bindegewebsschwäche - u.a. Blutgefäße ) hätten und mein Bruder ebenfalls einen Mitralklappenprolaps und eine erweiterte Brustaorta hätte und vor drei Jahren eine neue Herzklappe und einen Stent in die Aorta gesetzt bekommen hat. Aber das alles hilft mir nicht, denn ich bin zwar nicht das einzige Opfer in der Familie, aber ich wurde am stärksten gefoltert von uns allen und für mich hat als erste das finale Todesspiel 2006 begonnen – mehr dazu siehe Autobiografie.

Dieses Video ist die Audioaufzeichnung des Vorgesprächs.


                                        Dauer: 8:30 Minuten


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Ultraschalluntersuchung - Audiomitschnitt


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17. März 2014 - Internist - Audio

Heute hat mir ein Arzt, bei dem ich erst 3 mal gewesen bin, verweigert, mich zu empfangen - die Assistentin überreichte mir mit dreckigem Grinsen einen rosaroten Einlieferungsschein in eine Psychiatrie plus eine gelbe Überweisung zum Psychiater mit der Diagnose auf beiden Scheinen: Schizophrene Psychose. Die gängige Diagnose, die uns Psychotronfolter-Opfern aufgeschrieben wird. 

Ständig werde ich gezwungen, die Ärzte zu wechseln und jedesmal hätte ich Recht, sie an zu zeigen, weil sie sich mit ihrem Verhalten strafbar machen.

Im Nachhinein bemerke ich, dass ich natürlich auch wieder massiv manipuliert worden bin - ich hätte selbstverständlicher mit Erstaunen reagiert, aber das soll ich ja nicht mehr können, mich normal verhalten, damit der Psychopath mehr Macht über mich haben kann - um Überlegenheit zeigen zu können.


Obwohl ich bemerkte, dass ich sie nicht erreichen konnte, versuchte ich es, anstatt sofort zu gehen um mich an die Arbeit zu machen, dieses zu dokumentieren und an zu zeigen. 

Das Gelächter zu Beginn ist von mir, da habe ich die Diagnose auf der Überweisung gelesen: Schizophrene Psychose.



Dauer: 10 Minuten

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07. November 2013 - Ärztin für Allgemeinmedizin 


Inhalt: Ich wollte sie u.a. bitten, mir ein Attest für das Arbeitsamt zu schreiben, dass ich eine fortgeschrittene Herzinsuffizienz habe und nicht mehr arbeiten könne (Es ist natürlich in erster Linie die Folter, die mich arbeitsunfähig macht, aber auch mein Gesundheitstszustand.

Die Expertise von Herrn Franz Bludorf hatte ich bereits vorgelegt, aber sie ist komplett ignoriert worden. 
Ich legte ihr Fotos von meinen typischen Symptomen vor - Untersuchungen hatte sie bisher noch keine gemacht, da ich erst einmal bei ihr gewesen bin - sie wollte die Fotos nicht sehen und stand sofort auf, wollte das Gespräch abbrechen, wurde hysterisch und forderte mich auf, die Praxis zu verlassen.

Es verläuft alles immer nach demselben Drehbuch


Ich hätte keine Herzinsuffizienz, Ärztin steht auf und geht einfach, bleibe ich hartnäckig, werde ich aufgefordert, zu gehen - ich werde raus geworfen. Bleibe ich dann immernoch resistent und beharre auf mein Recht, rufen sie die Polizei, ich würde sie belästigen oder sogar bedrohen. Das verläuft mit jedem Menschen so, egal ob Arzt, Anwalt, Verkäuferin etc. seit Juni 2006. 




                                      Der wichtige Teil beginnt Minute 8:38



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2) 5. November 2013 - Besuch bei Kieferchirurg - Verweigerung von ärztlicher Hilfe


Erzähle ihm, dass ich massive Schmerzen im Oberkiefer habe mit Druck- und Aufbissschmerzen, Ausstrahlung in Wangenknochen, Augen und Augenbrauen. 

Beissende Sekrete kommen aus der Nase, die Augen sind permanent entzündet und ich muss den ganzen Tag über Schleim spucken, der aus der Kieferhöhle kommt. 
10 Zahnärzte habe ich aufgesucht und keiner hat mir meine Zähne behandelt - da sei nichts. Ein Kieferchirurg zog mir dann doch noch einen Backenzahn im Oberkiefer. 
Mein Herz wurde in diesen 3 Jahren zunehmend schwächer. Zahnherde streuen im Körper und Organe wie das Herz entzünden sich -  das weiss jeder Arzt und Zahnarzt!



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3) 9. Oktober 2013Telefongespräch mit Ärztin 

Unterlassung von ärztlicher Hilfe durch Erpressung


Diese Ärztin ist eine von wenigen Ärzten, die g-Strophantin (Herzglycosid aus der Pflanze Strophantus Gratus) auf Fernbehandlung verschreibt.


Herzmedikament wurde wieder verweigert - Demütigunspiele der Psychopathen durch Lügen und Erpressen. Ich müsste meine Krankenkassenkarte erst zur Abrechnung in ihre Praxis nach Stuttgart schicken und bekäme erst dann das Rezept - Ich hatte fast keine Kapseln mehr. 



Jeder Arzt kann mit der Nummer über einen Abrechnungsschein abrechnen - 2 mal hat sie es so gemacht, aber jetzt wolle sie es nicht mehr tun.
Da ist keine Kommunikation, ich werde unterbrochen, sie redet über mich drüber, spricht falsche Beschuldigungen aus etc.
Die Menschen hören weder, was ich sage, noch was sie selber sagen.
Der Psychopath hat eine ganz bestimmte Gesprächsführung, durch die ich totgeredet, an die Wand geschmettert, beleidigt und gedemütigt werde, bevor er zuschlägt und mir Medikamente verweigert oder andere wichtige Dinge zukommen lässt, wie Wohnung, Arbeit,Geld etc.

Typische Merkmale: Erpressung, mich nicht ausreden lassen, über mich drüber reden, falsche Beschuldigungen aussprechen, alles ins Gegenteil verdrehen.




Gespräch beginnt ab Minute 2,05
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Gespräch beginnt ab Minute 2,05



  

4) 29. August 2013 - Telefongespräch mit Arzt

Ich rief ihn an, weil die Ärztin, die mir Strophantin verschrieben hat, im Urlaub war und meine Kapseln nur noch für 2 Tage reichten. Er weigerte sich, mir welche auf zu schreiben und empfahl mir stattdessen Strophantin in homöopathischer Form zu nehmen. 
Jeder Arzt weiss, dass ein homöopathisches Medikament kein Ersatz für ein Herzglycosid sein kann, weil es viel zu schwach ist. 

                                         Gespräch beginnt ab Min. 1:24

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  Gespräch beginnt ab Min. 1:24




5) April 2013 - Arztbesuch - Video

Inhalt: Ich sage der Ärztin, dass Lippen u. Finger sich bläulich verfärben, meine Beine bei jedem Schritt schmerzen, die Handflächen ständig rot sind und ich bereits Herzmedikamente (Strophantin) seit 2 Jahren von einem Arzt auf Fernbehandlung verschrieben bekomme, aber dieses zu schwach ist und meinem Herzen nicht mehr genügt - (zuvor haben  mir sämtliche Ärzte seit 2006, Medikamente verweigert).



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6) 18. April - 2013 Besuch bei der selben Ärztin - Video


Sie hatte mir auf die Krankschreibung die Diagnose "Depression" geschrieben, was ich erst später erfahren habe - ich ging hin, um das zu klären. Ihr Verhalten ist abnorm geistesgestört - kein Arzt würde sich so verhalten, weil er wüsste, dass er dafür ins Gefängnis gehen würde oder seine Praxis schließen kann, wenn ich durch seine Unterlassung zu Tode komme.



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7) "Stalkerin" im Baumarkt - Video

Eine Verkäuferin wurde wieder frech, gab schnippische Antworten, ich wurde von ihr angeschrien, sie ging dann weg, weil sie jetzt keine Zeit mehr hätte. Sie musste mir dann später durch den ganzen Baumarkt folgen - übliches Ritual, wenn ich auf jemanden reagiert und ihn dann wieder aus meinem Bewußtsein entlassen habe. 
Jetzt wurde der Ton höchstprovokativ, ob ich denn jetzt zufrieden sei und etwas nach meinem Genschmack gefunden hätte. Dabei musste sie sich grenzüberschreitend zwischen mich und das Regal stellen, ihr Gesicht war weniger als 30cm von meinem entfernt (übliche Provokationen seit 2006). 


Erst, nachdem sie begann, mich heftiger zu provozieren, schaltete ich mein Handy auf Video. Da änderte sich schlagartig ihr Gesichtsausdruck. So machen sie es mit allen, die ich filme - sie bekommen Angst induziert.



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Hier sind alle meine Videos gesammelt zu sehen: www.vimeo.com/leiajaccard